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bvd
18:25
Man kann das Dokument als frauenfeindlich lesen, wenn man es so lesen will. Das Dokument ist zwar weder sexistisch, noch „anti-diversity“, aber der Autor befasst sich kritisch mit bestimmten, bei Linken beliebten Konzepten, die als „heilige Kühe“ gelten: politische Korrektheit, die Annahme, dass menschliche Unterschiede durch gesellschaftliche Einflüsse zustande kommen, dass Frauen und ethnische Minderheiten bevorzugt behandelt werden müssen, um Diskriminierungen auszugleichen. Auch greift er ein Menschenbild an, das Individuen nur als Mitglieder ihrer Gruppe kennt — weiss, schwarz, männlich, heterosexuell — und von individuellen Unterschieden nichts wissen will. Er betont aber auch mehrfach, dass er weder gegen Diversität ist, noch für Stereotype. Er verbreitet noch nicht einmal Stereotype. Stattdessen zitiert er einige mittlerweile klassische Ergebnisse psychologischer und biologischer Studien, die niemanden besonders überraschen sollten, der die letzten 20 Jahre dieser Forschung auch nur grob kennt. Dass diese Aussagen als „sexistisch“ und teilweise sogar als „rassistisch“ abgestempelt werden und dass man ihn nach dem öffentlichen Pranger auch entlassen hat, bestätigt die Punkte des Autoren zur Scham- und Schweigekultur.  [...] Der Autor fordert aber einfach nur, dass all die Gründe für Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die nicht auf Unterdrückung und Ungleichbehandlung zurück gehen können, auch einzubeziehen, weil alles andere unterkomplex wäre.
https://www.ruhrbarone.de/das-google-manifest-im-volltext/145458#

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Schweinderl